Stirb nicht ohne mir zu sagen wohin du gehst


Stirb nicht ohne mir zu sagen wohin du gehst

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No te muearas sin decirme adonde vas

"Das Leben - ein Traum?" Das klassische Dichterwort inspiriert dieses berauschende Filmgedicht über die Macht der Imagination. Alles beginnt mit dem Ursprung des Kinos: New Jersey, 1885. Als Assistent von Thomas Edison hilft der junge William bei der Erfindung des Kinematographen. Im Traum wird er zum Filmvorführer und Hobbyerfinder Leopoldo im Buenos Aires von heute. Während sein Freund Oscar einen kuriosen mechanischen Roboter konstruiert, gelingt Leopoldo eine Erfindung, die seine Träume aufzeichnet und für ihn sichtbar macht. So begegnet er der geheimnisvollen Rachel, die ihn auf eine nachtwandlerische Gratwanderung zwischen Diesseits und Jenseits führt.

Eliseo Subiela, dem großen Poeten des argentinischen Films, ist mit diesem Film eine der schönsten und bewegendsten Reflexionen über die das Wesen des Kinos und die Welt der Träume gelungen. Mit vielen spannenden, überraschenden Facetten und einem ganz eigenen Humor leitet Subiela uns durch ein magisches Labyrinth, in dem wir uns selber begegnen.

"Noch phantastischer als Die dunkle Seite des Herzens, präsentiert sich STIRB NICHT OHNE MIR ZU SAGEN WOHIN DU GEHST von surrealer Schönheit. Gleichzeitig trägt Subielas Film aber auch eine unverwechselbare lateinamerikanische Lebensfreude in sich, die direkt aufs Innere der Zuschauerseele zielt" (Movie News).

Buch und Regie: Eliseo Subiela
Mit Dario Grandinetto (William/Leopoldo), Mariana Arias (Rachel), Oscar Martinez (Oscar), Monica Gálan (Susana)
Argentinien 1995 - 120 Min. - 35 mm - Farbe
Originalfassung mit deutschen Untertiteln

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